WorldCat Identities

Hirsch, Rose

Overview
Works: 21 works in 61 publications in 1 language and 233 library holdings
Genres: Criticism, interpretation, etc  Records and correspondence  Biography  Sermons 
Roles: Translator, Editor
Classifications: B4376, 198.9
Publication Timeline
.
Most widely held works by Rose Hirsch
Kleine Schriften : 1848/49 by Søren Kierkegaard( Book )
5 editions published between 1960 and 1984 in German and held by 38 WorldCat member libraries worldwide
Seit dem Corsarenstreit 1846 rang Kierkegaard um die Frage, ob er berechtigt sei, an Kirche und Christenheit seiner Zeit wegen ihres Versagens gegenüber der den Christen gestellten Aufgabe öffentlich Kritik vorzubringen. Zwei wichtige Dokumente dieses Reflexionskampfes sind die in diesem Band wiedergegebenen Aufsätze: "Hat ein Mensch das Recht, sich für die Wahrheit totschlagen zu lassen?" und "Über den Unterschied zwischen einem Genie und einem Apostel". Im erstgenannten Aufsatz ist es erstaunlich, wie eng die Schranken sind, die zu ziehen er sich entgegen seiner eigenen Neigung zwingt: "Indem Kierkegaard es ablehnt, den pietistischen Begriff vom Heiden, der ein Christ scheint, zur Rechtfertigung der Erneuerung des altkirchlichen Märtyrerchristentums zu verwenden, setzt er dem eigenen Angriff auf die Christenheit, der in ihm schon schwelt, mit harter intellektuell-ethischer Reflexion eine Grenze." (E. Hirsch in der Einleitung) Der zweite Aufsatz ist entstanden in einer längeren inneren Auseinandersetzung mit Magister Adler, der neue angeblich christliche Lehraussagen öffentlich als verbindlich behauptete und sich dafür auf eine persönliche Offenbarung berief (das Hauptdokument dazu: 36. Abteilung der "Gesammelten Werke"). An ihm hatte Kierkegaard das Beispiel einer tiefgreifenden Kirchenkritik auf Grund persönlicher Überzeugung - die sich in diesem Fall als irreführend erwies - unmittelbar vor Augen; so suchte er an diesem Beispiel darüber zur Klarheit zu kommen, worauf die Vollmacht beruht, eine derartige Kritik öffentlich geltend zu machen. "Es geht Kierkegaard darum, die innere Berufung, die zum vollmächtigen Zeugnis für die Wahrheit des Christlichen unentbehrlich ist, deutlich zu scheiden von der bezaubernden Macht außerordentlicher menschlicher Geistesgaben ... Der dunkle Punkt ... liegt nun aber darin, daß die innerlich wahre Unterscheidung des Apostels vom Genie Kierkegaard dazu verführt, das Christsein des Apostels als besonderen autoritativen Offenbarungsträgers einerseits und das Christsein des schlichten Christen ... als zwei völlig heterogene Arten christlicher Existenz zu verstehen. Aus dieser Verwirrung der Frage erwachsen ihm alle inneren Kämpfe und Hemmungen der späteren Jahre, und erst im letzten Streit hat er es sich abgewonnen, die Vollmacht des schlichten, keine besonderen Offenbarungserlebnisse kennenden Christen zu bejahen." (E. Hirsch a.a.O.) - Die drei "frommen Reden": "Die Lilie auf dem Felde und der Vogel unter dem Himmel", sind besonders schöne Beispiele seiner großen Dichtergabe, "in denen wirklich die Poesie die Hochzeitskleider trägt". Zugleich hat Kierkegaard in ihnen große Mühe daran gesetzt "so viel wie möglich vom wesentlichen Gehalt christlich frommen Lebens zum Ausdruck zu bringen." Sie bieten auch "die entscheidende Klärung über das Verhältnis .., in welchem für Kierkegaard die eigentümlich christliche Religiosität (die Religiosität B) zu der allgemein menschlichen, auf Gehorsam und Anbetung im Gotterleiden gerichteten Religiosität (der Religiosität A) steht. Die drei frommen Reden sprechen unter bewußter Ausschaltung der Frage von Schuld und Vergebung rein und unbefangen die Religiosität A aus. Dabei aber erklären sie, daß eben diese Art der Frömmigkeit uns vom Evangelium geboten sei als Gestalt unseres täglichen Lebens mit und vor Gott, und daß das Vaterunser in allen seinen Bitten, abgesehen von der fünften, nichts als ein Ausdruck dieser Frömmigkeit sei ... Es ergibt sich somit zwingend, daß Kierkegaard an eine totale innere Verschmelzung der in Schuld und Vergebung ihre Tiefe habenden Religiosität B mit der Religiosität A zur Einheit eines einzigen frommen Lebens gedacht hat, daß ihm somit der christliche Weg durch Schuld und Vergebung hindurch nichts gewesen ist als der Weg zur echten Verwirklichung der im Menschlichen angelegten Sittlichkeit und Frömmigkeit." (E. Hirsch a.a.O.) - Außerdem bringt dieser Band mit der Artike
The concept of irony, with continual reference to Socrates : together with notes of Schelling's Berlin lectures by Søren Kierkegaard( Book )
7 editions published between 1961 and 1991 in German and held by 31 WorldCat member libraries worldwide
Het tweede deel van de dissertatie van de Deense filosoof (1813-1855)
The Corsair affair : and articles related to the writings by Søren Kierkegaard( Book )
7 editions published between 1958 and 1982 in German and held by 29 WorldCat member libraries worldwide
Im religionsphilosophischen Denken Kierkegaards spielt die Herausarbeitung verschiedener Typen ethischer und religiöser "Lebensanschauungen" oder "Existenzsphären" eine große Rolle. In seinem letzten rein religionsphilosophischen Werk, der "Abschließenden unwissenschaftlichen Nachschrift" (16. Abteilung der "Gesammelten Werke"), unterschied er vier "Existenzsphären": die "aesthetische", die schon im I. Teil von Entweder-Oder in großer Vielfalt dargestellt wurde, eine "ethische" mit nur geringem religiösen Tiefgang und zwei Stufen religiöser Vertiefung; deren erste scheitert bei ihrem Ringen um ein Gottesverhältnis an dem damit verbundenen, nicht verwundenen Schuldbewußtsein und bleibt in Schwermut gefangen; erst auf der zweiten, "paradox-religiösen" Stufe wird diese Krise im Erfahren der versöhnenden Gnade Gottes überwunden. Doch ist es der Denkweise Kierkegaards gemäß, Typen ethisch-religiöser Einstellungen und Fehlentwicklungen nicht nur abstrakt-begrifflich abzuleiten, sondern in der Vielfalt des Lebens dichterisch darzustellen; das letzte, sehr umfassende Werk mit diesem Ziel sind die "Stadien auf des Lebens Weg". In der ersten der drei hier zusammengefaßten Schriften läßt er dichterische Gestalten vor allem aus seinen früheren Werken auf einem "Gastmahl der Pseudonyme" Reden auf "das Weib" und "die Liebe" halten und führt so verschiedene Spielarten "aesthetischer Lebensanschauung" vor; mit seinem Wirbel geistreicher, überraschender, oft frivoler Gedanken und Einfälle wie mit dem sehr stimmungsvollen Erzählungsrahmen hat dies Werk immer wieder starken Eindruck gemacht und wird als Gegenstück zu Platos berühmtem Symposion gepriesen. Dagegen stellt er dann ein neues Loblied des aus Entweder/Oder bekannten, hier allerdings "verflachten" Gerichtsrats auf die Ehe, die er damit gegen den Spott der Pseudonyme verteidigt, - ein Musterbild einer soliden "ethischen Lebensanschauung", die jedoch tiefere religiöse Probleme kaum ahnt, wie sie gerade auch mit der Lebensbindung zweier Menschen verbunden sind. Schließlich bietet er in der "Leidensgeschichte" noch einmal ein Beispiel einer zerbrechenden Verlobung (dies Problem hatte er schon in der 1. und 5. Abteilung der "Gesammelten Werke" behandelt); sie scheitert in diesem Fall gerade daran, daß der sie durchleidende "Quidam" bei seinem Ringen mit solchen religiösen Problemen in Schwermut gefangen bleibt. Diese Darstellung kommt dem tatsächlichen Erleben Kierkegaards beim Zerbrechen seiner Verlobung sehr viel näher als die beiden früheren, enthält sogar ein Originaldokument seiner eigenen Geschichte, wenn auch der dargestellte "Quidam" das eigentliche religiöse Erleben Kierkegaards nicht erreicht. Besonders gerühmt werden sechs Einlagestücke, in denen Kierkegaard verschiedene Arten religiös bedingter Schwermut dichterisch eindrucksvoll darstellt. Schließlich bietet der fingierte Verfasser dieser "Leidensgeschichte", Frater Taciturnus, der sie in einem umfangreichen Nachwort kommentiert, selbst ein Beispiel eines Menschen, der sich scharfsinnig um die Probleme religiöser Existenz und die Möglichkeiten ihrer dichterischen Darstellung bemüht, jedoch mit der eigenen Existenz an ihrer Grenze stehen bleibt. Seine Gedanken dürfen darum, obwohl Kierkegaard dies Pseudonym bald danach auch in persönlichen Stellungnahmen verwendet hat, nicht als Kierkegaards eigene letzte Überzeugung genommen werden. Diese findet man vielmehr in der Beichtrede der mit den "Stadien" gleichzeitig veröffentlichten "Drei Reden bei gedachten Gelegenheiten" (14. Abteilung der "Gesammelten Werke"); deren Grabrede ist zur Interpretation des Gastmahls der Pseudonyme heranzuziehen, die Traurede zur religiösen Korrektur des "Allerleis über die Ehe" des "Gerichtsrats"
Erstlingsschriften by Søren Kierkegaard( Book )
6 editions published between 1960 and 1984 in German and held by 27 WorldCat member libraries worldwide
Schon das erste Buch, das Kierkegaard veröffentlicht hat, ist etwas sehr Merkwürdiges: im Alter von nur 25 Jahren, als ein völlig Unbekannter, wagt er es, das neueste Werk eines angesehenen und beliebten Autors - Andersens "Nur ein Spielmann" - einer vernichtenden Kritik zu unterwerfen. Um das zu erklären, genügt nicht der Anstoß an der literarischen Minderwertigkeit des kritisierten Romans (s. den Bericht in Anm. 35); der Kern der Kritik ist "ein leidenschaftliches Nein zu der Grundaussage von Andersens Roman, daß ein Genie der Gunst des Schicksals und der Menschen bedürfe, um nicht unterzugehn. Kierkegaard, welcher ... (im) Mai 1838 das Ja zum Glauben an Gottes Liebe nur als ein in seinem irdischen Lebensmut und seinen irdischen Hoffnungen völlig Zerbrochener gefunden hatte, weiß .. aus persönlicher Erfahrung weit tiefer als Andersen, ... daß ohne Angst und Leiden, ohne inwendiges Zermalmtwerden des Glücksverlangens kein Mensch seine höhere, seine wahre Bestimmung zu erfüllen vermag. Dennoch glaubt er, daß das Genie immer siegt, d.h. die ihm mitgegebene Aufgabe und Bestimmung im Ganzen des menschlichen Daseins gerade auch durch den Untergang seiner privaten Person hindurch erfüllt. Zugleich glaubt er, daß ein Genie, auch wenn es den tiefen christlichen Glauben an Gottes Liebe nicht findet, allen Widrigkeiten und Hemmungen jenen unzerbrechlichen Stolz und jenen freien starken Willen entgegensetzt, welche die Bedingungen für echtes großes Schaffen sind. In alledem muß ihn nun Andersens Roman aufs Tiefste verletzen und empören. Er findet hier eine menschenunwürdige weichliche Schlaffheit dem Schicksal gegenüber, einen Unglauben an einen geisthaften großen Sinn des menschlichen Lebens und eine sentimentale, zutiefst unchristliche, halb sinnliche Religiosität gepredigt. ... Indem er nun aber zeigt, daß die verkehrte Lebensanschauung Andersens seinen Roman zu einem allen strengeren ästhetischen Anforderungen widersprechenden kitschigen Gebilde macht, stellt sich für ihn eine Einheit zwischen dem Ethisch-Religiösen und dem Geisthaft-Ästhetischen her."(E. Hirsch in der Einleitung) - Unter den übrigen Dokumenten der frühen Entwicklung des Dichters und Religionsphilosophen ist das wichtigste die erste von ihm verfaßte Predigt. Sie "ist ein biographisches Dokument ersten Ranges. Sie ist während der Verlobungszeit .. in eben dem Augenblick geschrieben worden, als ihm die unübersteigliche religiöse und seelische Kluft zu Regine klar wurde und ihm eben damit das irdische Lebensglück für immer zerbrach. ... diese Predigt (ist) das einzige Zeugnis, welches uns einen unmittelbaren ins Letzte gehenden Einblick in Kierkegaards Seele zu Beginn der Verlobungskrise gewährt. Der Übersetzer hat in Anm. 96, 103 und 111 Hinweise gegeben, welche dem Leser an besonders durchsichtigen Punkten die biographischen Hintergründe aufschließen können. Darüber hinaus ist die Predigt als einziges vorhandenes Gesamtbild der religiösen Überzeugungen des zum Christentum heimgekehrten jungen Kierkegaard für die Interpretation seiner gesamten späteren Schriftstellerei nicht zu entbehren." (E. Hirsch a.a.O.) Zusammen mit der Predigt ist das Protokoll der Seminarsitzung abgedruckt, in der sie besprochen wurde. Die abwertenden Urteile der Seminarteilnehmer zeigen ungeheuer eindrucksvoll die Kluft, die sich gleich zu Anfang zwischen dem um einen verinnerlichten Glauben ringenden Kierkegaard und der flachen Kirchlichkeit auftat, mit der er schließlich seinen letzten Streit ausgefochten hat. - Sehr bemerkenswert sind schließlich die Fragmente eines frühen literarischen Entwurfs von "Briefen eines jungen faustischen Zweiflers". Sie geben uns ein lebendiges Bild der Gedanken und des Seelenzustands des jungen Kierkegaard in der Zeit seiner radikalen Abwendung vom Christentum des Vaterhauses
Christian discourses ; The crisis and a crisis in the life of an actress by Søren Kierkegaard( Book )
6 editions published between 1959 and 1981 in German and held by 26 WorldCat member libraries worldwide
With Christian Discourse, Kierkegaard intended to conclude the signed "second authorship" following Concluding Unscientific Postscript as the end of the pseudonymous writings. Parts One and Three, "The Cares of the Pagans" and "Thoughts That Wound from Behind - for Upbuilding," contain a polemical element and constitute the overture to the collision with the established order of Christendom. The dominant theme of Parts Two and Four, "States of Mind in the Strife of Suffering" and "Discourses at the Communion on Fridays," is a reassuring affirmation of the joy and blessedness of the Christian life in a world of adversity and suffering
Briefe by Søren Kierkegaard( Book )
6 editions published between 1955 and 1996 in German and held by 24 WorldCat member libraries worldwide
Für die Entwicklung des Denkens und Wirkens Kierkegaards hatte das Scheitern seiner Verlobung mit Regine Olsen entscheidende Bedeutung; aus seinem Grübeln an der religiösen Verarbeitung dessen, was er da erlitt und was er zu tun sich gezwungen fühlte, ergab sich das Hauptmotiv und das Kernproblem mehrerer bedeutender Werke, das auch danach in seinen Schriften und in den Meditationen seiner Tagebücher immer wieder sichtbar wird. So ist es ein großer Gewinn, daß uns ein erheblicher Teil der Briefe an Regine und an seinen vertrautesten Freund, Emil Bösen, aus dieser Zeit erhalten geblieben ist. Man wird beim Lesen dieser Briefe eine gewisse Beschämung empfinden, daß man so tief in das persönlichste Leben zweier Menschen einzudringen wagt, und wird dann erschüttert miterleben, wie die zarte Poesie der ersten Brautbriefe umschlägt in grausame Härte, zu der Kierkegaard sich zwang, um die Beziehung zu lösen, die festzuhalten sein Gewissen ihm nicht erlaubte. Auch "literarisch" sind diese Briefe ein Ereignis, große Dichtung, die das Leben selbst geschrieben hat. Und ihre Zugänglichkeit ist sachlich gerechtfertigt und wichtig; das Werk Kierkegaards rückt uns näher und ergreift uns tiefer, wenn wir in diesen Dokumenten dem Leben und dem Leid unmittelbar begegnen, in dem es seinen Ursprung hat. - Ebenso tritt Kierkegaard uns in vielen anderen Briefen dieser Sammlung als Mensch wie als Dichter eindrucksvoll entgegen, mit seiner geistigen Lebendigkeit, seiner dichterischen Vollmacht, der Folgerichtigkeit, aber auch der Spröde seines Charakters. Wir empfangen damit ein besonders lebendiges Stück seiner Biographie. Sehr wichtig ist der hier aufgenommene Bericht seines Freundes Emil Bösen über die Besuche und Gespräche während der letzten Krankheit. - Diese Ausgabe, die zum hundertsten Gedenktag seines Todes zum ersten Mal erschien, hat das besondere Verdienst, Kierkegaard als Briefschreiber für des Dänischen nicht Mächtige zum ersten Mal umfassend zugänglich zu machen. Darüberhinaus hat sie mit zahlreichen Beobachtungen zur besseren Datierung vieler Briefe und zu einem besseren Verständnis Wichtiges beigetragen
Sören Kierkegaard : Auswahl aus dem Gesamtwerk des Dichters, Denkers und religiösen Redners by Søren Kierkegaard( Book )
5 editions published between 1961 and 1977 in German and held by 15 WorldCat member libraries worldwide
Gesammelte Werke by Søren Kierkegaard( Book )
1 edition published in 1982 in German and held by 9 WorldCat member libraries worldwide
Gesammelte Werke by Søren Kierkegaard( Book )
1 edition published in 1982 in German and held by 9 WorldCat member libraries worldwide
Auswahl aus dem Gesamtwerk : des Dichters, Denkers und religiösen Redners by Søren Kierkegaard( Book )
5 editions published between 1961 and 1964 in German and held by 6 WorldCat member libraries worldwide
Gesammelte Werke by Søren Kierkegaard( Book )
2 editions published between 1991 and 1998 in German and held by 4 WorldCat member libraries worldwide
Gesammelte Werke by Søren Kierkegaard( Book )
1 edition published in 1961 in German and held by 2 WorldCat member libraries worldwide
Gesammelte Werke by Søren Kierkegaard( Book )
1 edition published in 1959 in German and held by 2 WorldCat member libraries worldwide
Gesammelte Werke by Søren Kierkegaard( Book )
1 edition published in 1960 in German and held by 2 WorldCat member libraries worldwide
Gesammelte Werke by Søren Kierkegaard( Book )
1 edition published in 1960 in German and held by 2 WorldCat member libraries worldwide
Gesammelte Werke by Søren Kierkegaard( Book )
1 edition published in 1958 in German and held by 2 WorldCat member libraries worldwide
Gesammelte Werke by Søren Kierkegaard( Book )
1 edition published in 1955 in German and held by 1 WorldCat member library worldwide
Briefe ( Book )
1 edition published in 1955 in German and held by 1 WorldCat member library worldwide
Christliche Reden 1848. (Unter Mitarb. v. Rose Hirsch übers. v. Emanuel Hirsch) ( Book )
1 edition published in 1959 in German and held by 1 WorldCat member library worldwide
Auswahl aus d. Gesamtwerk d. Dichters, Denkers u. religiösen Redners by Søren Kierkegaard( Book )
1 edition published in 1969 in Undetermined and held by 1 WorldCat member library worldwide
 
moreShow More Titles
fewerShow Fewer Titles
Audience Level
0
Audience Level
1
  Kids General Special  
Audience level: 0.49 (from 0.00 for Gesammelte ... to 0.60 for The Corsai ...)
Languages
German (59)