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Pfarrer, Christiane

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Works: 48 works in 75 publications in 2 languages and 415 library holdings
Genres: Anatomical atlases 
Roles: Editor, dgs, Author, Other, Contributor
Publication Timeline
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Most widely held works by Christiane Pfarrer
Atlas der Anatomie des Hundes by Klaus-Dieter Budras( )

5 editions published between 2012 and 2017 in German and held by 162 WorldCat member libraries worldwide

Atlas der Anatomie des Rindes : Inklusive Supplement by Sven Reese( )

6 editions published in 2017 in German and Undetermined and held by 104 WorldCat member libraries worldwide

Differential effects of bovine conceptus-derived signaling molecules on the uterine environment supporting embryo development while allowing maternal immune tolerance by Anna Elisabeth Gröbner( )

1 edition published in 2011 in English and held by 32 WorldCat member libraries worldwide

Charakterisierung der Entwicklung der Wiederkäuerplazentome by Christiane Pfarrer( )

3 editions published between 2004 and 2005 in German and held by 22 WorldCat member libraries worldwide

Vergleichend-histologische und -histomorphometrische Untersuchungen am Praeorbitalorgan von 21 Wiederkäuerarten (Ruminantia Scopoli, 1777) by Christinae Krebs( Book )

6 editions published in 1992 in German and held by 12 WorldCat member libraries worldwide

Charakterisierung des Untergangs retinaler Ganglienzellen im exprimentellen autoimmunen Enzephalomyelitis Tiermodell by Lioba Horstmann( )

2 editions published in 2020 in German and held by 4 WorldCat member libraries worldwide

Einleitung: Die experimentelle autoimmune Enzephalomyelitis (EAE) ist ein verbreitetes Nagetiermodell der Multiplen Sklerose. Die Erkenntnisse aus diesem Tiermodell können mögliche Therapieansätze der Multiplen Sklerose zeigen. Material und Methoden: C57BL/6 Mäuse wurden mit einem enzephalitogenen Peptid (MOG35-55) immunisiert. Die Kontrolltiere erhielten die Trägersubstanz oder PBS. Nach 23 und 60 Tagen wurden die Retina und die Sehnerven histopathologisch und immunhistochemisch untersucht. Ergebnisse: Es kommt an beiden Zeitpunkten zu einer Sehnerven- und Retinadegeneration. In beiden vorgelegten Arbeiten ist eine Korrelation zwischen der Sehnervenentzündung und Demyelinisierung mit den klinischen Erscheinungen zu beobachten. Auch die Ganglienzellen sind zu beiden Zeitpunkten signifikant reduziert. Bei der EAE scheinen die Makro- und Mikrogliazellen besondere Bedeutung zu haben. Zum frühen Zeitpunkt kommt es zu einer Aktivierung von Makro- und Mikrogliazellen. Die Mikrogliazellen weisen durch ihre IL-6 Expression auf einen pro-inflammatorischen Verlauf hin. Zum späten Zeitpunkt ist die Anzahl der Mikrogliazellen noch erhöht, diese zeigen aber einen inaktiven Zustand und haben möglicherweise einen protektiven Effekt. Schlussfolgerung: Weitere Studien sind nötig um die Eigenschaften der beteiligten Zellen zu ermitteln. Wichtig für die Pathologie scheint die Differenzierung der Mikrogliazellen in pro-inflammatorische (M1) oder anti-inflammatorische (M2) Mikrogliazellen zu sein. Damit ist eine gezielte Aktivierung der M2 und Inaktivierung der M1 Mikrogliazellen zum frühen Zeitpunkt und eine Aktivierung der Astrozyten zum späteren Zeitpunkt ein dominierender Therapieansatz
Genotypische und phänotypische Charakterisierung des von-Willebrand-Syndroms Typ 1 und Typ 3 und seine Auswirkungen auf die Angiogenese in verschiedenen Organen in einem porzinen Modell by Katharina Kaiser( )

2 editions published in 2020 in German and held by 4 WorldCat member libraries worldwide

Patienten mit von-Willebrand-Syndrom (VWS) leiden insbesondere unter mukokutanen Blutungen. Des Weiteren sind Angiodysplasien insbesondere im Gastrointestinaltrakt (GIT) beschrieben und eine reduzierte Fertilität sowie ein gesteigertes Abortrisiko werden diskutiert. Typ 1 und Typ 3 der Krankheit werden durch einen quantitativen Defekt des von-Willebrand-Faktors (VWF) verursacht, der sowohl die Hämostase als auch Angiogenese beeinflusst. In einem porzinen Modell des VWS wurden der Reproduktionstrakt, der Gastrointestinaltrakt sowie weitere Organe ausgewählt, um den Pathomechanismus des VWS auf genetischer und immunhistologischer Ebene weiter zu untersuchen. Außerdem wurde der hormonelle Einfluss auf den VWF-Spiegel der Sau auf histologischer und hämostaseologischer Ebene untersucht und mit publizierten Daten der Frau verglichen. Es konnte eine gesteigerte mRNA Expression von CTGF, CXCL8, ECE1, ITGAV, TIE2 und VEGFR2 in den VWS-erkrankten Tieren detektiert werden. Die TIE2 Immunreaktion war ebenfalls erhöht. Zusätzlich konnten mittels Hämatoxylin-Eosin-Färbung angiodysplastische Veränderungen im Magen sowie der Nasenscheidewand der Typ 3-erkrankten Tiere beschrieben werden. Die Testverfahren der humanen Hämostaseologie zeigten sich als vorwiegend kompatibel für das Schwein. Der hormonelle Einfluss auf den VWF-Spiegel während des weiblichen Reproduktionszyklus sowie der Trächtigkeit der Sau bestätigte einschlägige Daten für die Frau. Die veränderte Expression der proangiogenetischen Faktoren kann unkontrolliert ablaufende Prozesse der Angiogenese begünstigen, sodass angiodysplastische Veränderungen daraus resultieren könnten. Anders als bisher vermutet, scheinen Angiodysplasien über den GIT hinaus aufzutreten. Durch die zusätzliche hormonelle Homologie des VWS-Phänotyps vom Schwein zum Menschen eignet sich das Tiermodell zur weiteren Erforschung des VWS
Einfluss von Insulin und Östradiol auf die GHR-Expression am Modell primärer boviner und porziner Hepatozyten by Vera Maria Stiensmeier( )

2 editions published in 2021 in German and held by 4 WorldCat member libraries worldwide

Einfluss von Beta-Hydroxybutyrat auf bovine plazentare Fibroblasten in-vitro by Robert Niklas Schmauch( )

2 editions published in 2021 in German and held by 4 WorldCat member libraries worldwide

Pharmacological preconditioning and ischaemic postconditioning in experimental jejunal ischaemia in horses by Nicole Verhaar( )

2 editions published in 2021 in English and held by 4 WorldCat member libraries worldwide

Dünndarmstrangulationen beim Pferd sind mit einer hohen Mortalitätsrate assoziiert. Obwohl viele Darmläsionen mittels einer Dünndarmresektion chirurgisch therapiert werden können, bedarf es zusätzlicher Strategien zur Reduktion von Komplikationen im Zusammenhang mit Darmsegmenten, die nicht reseziert werden können. Präkonditionierung stellt eine zunehmend populäre Maßnahme zur Behandlung von Ischämie-Reperfusionsschäden (IRS) in der Humanmedizin dar, die vor allem im Bereich der Kardiologie eingesetzt wird. Unter Präkonditionierung wird die Aktivierung protektiver, intrinsischer Zellreaktionen infolge ischämischer oder pharmakologischer Stimuli vor dem eigentlichen Vorgang der Ischämie verstanden. Manche dieser, im Rahmen der Präkonditionierung auftretenden, protektiven Mechanismen können auch nach der Ischämie, zum Zeitpunkt der Wiederherstellung der Blutversorgung, aktiviert werden. Dieses Prinzip der ischämischen Postkonditionierung (IPoC) ist eine Form der verzögerten Reperfusion, wobei die Blutversorgung direkt nach dem Beenden der initialen Ischämie erneut und wiederholt abgeklemmt wird. Die Wirksamkeit dieses Therapieansatzes wurde bereits in verschiedenen Geweben bei unterschiedlichen Tierarten nachgewiesen. Ziel der vorliegenden Arbeit war es, den Einfluss der pharmakologischen Präkonditionierung (PPC) und der IPoC auf I/R im Dünndarm des Pferdes zu bestimmen. Zu diesem Zweck wurden zwei randomisierte, kontrollierte, experimentelle in vivo Studien durchgeführt. Für beide Studien wurde im Rahmen eines experimentellen Modells bei Pferden in Allgemeinanästhesie eine 90%ige segmentale Jejunumischämie induziert. In der ersten Studie zur Bestimmung der PPC wurden die Pferde entweder mit Xylazin (n=5) oder Lidocain (n=5) präkonditioniert. Eine historische, unbehandelte Kontrollgruppe (n=5) wurde als Vergleichsgruppe verwendet. Für die zweite Studie zur Untersuchung der IPoC, wurde bei der Testgruppe (n=7) eine verzögerte Reperfusion durch wiederholte Abklemmung der Mesenterialgefäße nach Ischämie herbeigeführt. Im Gegensatz dazu wurde bei der Kontrollgruppe die Reperfusion des Jejunums ohne weitere Maßnahmen eingeleitet. Intestinaler Blutfluss und Sauerstoffsättigung wurden in beiden Studien mittels Laser Doppler Flussmessung und Weißlicht Spektrophotometrie gemessen. Darüber hinaus wurden Dünndarmgewebeproben für histologische, immunhistochemische und biochemische Analysen entnommen. Der Vergleich zwischen den Gruppen und Zeitpunkten wurde mittels zweifacher ANOVA und entsprechender post-hoc Tests durchgeführt (p < 0.05). Für ordinale und nicht normal verteilte Daten wurden Mann-Whitney oder Kruskal-Wallis Tests für den Gruppenvergleich sowie Friedman Tests für den Vergleich der Zeitpunkte innerhalb der Gruppen verwendet. In der ersten Studie (Manuskript 1) ergab PPC mittels Lidocain und Xylazin keine Besserung der durch I/R ausgelösten histomorphologischen Mukosaschädigung. Die Xylazin Therapie führte jedoch zu einer erniedrigten
Characterization of von Willebrand disease during pregnancy in a porcine model by Hanna Allerkamp( )

2 editions published in 2019 in German and held by 4 WorldCat member libraries worldwide

Von Willebrand disease (VWD) is the most common inherited bleeding disorder in humans, characterized by aberrations of von Willebrand factor (VWF). Patients show symptoms due to reduced blood coagulation. VWD was also related to angiodysplasia and increased miscarriage rates with unknown cause. This study characterizes a porcine model for VWD type 1 (V1) and 3 (V3) regarding expression and distribution of angiogenic mediators in the female reproductive tract of non-pregnant and pregnant sows at placentation. Histology of uteri, oviducts, ovaries and placentae was investigated as well as gene and protein expression of the following angiogenic mediators: VWF, vascular endothelial growth factor (VEGF), VEGF receptor-2 (VEGFR-2), integrin [alpha]V[beta]3, angiopoietin (Ang)-1 and -2 and tyrosine kinase with immunoglobulin and epidermal growth factor homology domains (Tie)-1 and Tie-2. Angiodysplasia was found in the uteri of both non-pregnant V3 animals. VEGF gene expression was increased in the uteri and placentae of affected animals. VEGFR-2 expression was reduced in uteri and placentae of pregnant V1 sows. This implicates increased pro-angiogenic influence of VEGF, maybe prevented in the uteroplacental unit. A shift of integrin [alpha]V[beta]3 from the apical membrane of uterine epithelial cells to the cytoplasm in VWD animals was found. In placentae of V1 animals, ITGB3 gene and integrin [alpha]V[beta]3 protein expression were reduced, maybe affecting blood vessels and implantation. Increased ITGAV gene expression in ovaries points to involvement of both subunits. Ratios of components of the ANG/TIE system differed and immunohistochemistry results for Ang-2 revealed varying staining patterns among genotypes. Lower Ang-2 expression in V1 placentae may lead to insufficient angiogenic signaling, pointing to tissue specific influence of VWF on Ang-2. These results make those animals a promising model to further investigate the influence of VWF on angiogenesis in the female reproductive tract in vivo
Entwicklung eines epithelzellbasierten Bioassays zum frühen indirekten Trächtigkeitsnachweis beim Rind by Ann-Kathrin Maria Bentrup( )

2 editions published in 2020 in German and held by 3 WorldCat member libraries worldwide

Einfluss von ß-Hydroxybutyrat auf Zellphysiologische Parameter sowie die Expression von Hormonrezeptoren und Entzündungsmarkern boviner Endometrialer Drüsenzellen in vitro by Kim Laura Kraushaar( Book )

1 edition published in 2021 in German and held by 3 WorldCat member libraries worldwide

Anatomie, Histologie und Embryologie der Leber( )

1 edition published in 2009 in German and held by 2 WorldCat member libraries worldwide

The placenta in toxicology. Part IV Battery of toxicological test systems based on human placenta by Claudia Göhner( )

2 editions published in 2014 in English and held by 2 WorldCat member libraries worldwide

This review summarizes the potential and also some limitations of using human placentas, or placental cells and structures for toxicology testing. The placenta contains a wide spectrum of cell types and tissues, such as trophoblast cells, immune cells, fibroblasts, stem cells, endothelial cells, vessels, glands, membranes, and many others. It may be expected that in many cases the relevance of results obtained from human placenta will be higher than those from animal models due to species specificity of metabolism and placental structure. For practical and economical reasons, we propose to apply a battery of sequential experiments for analysis of potential toxicants. This should start with using cell lines, followed by testing placenta tissue explants and isolated placenta cells, and finally by application of single and dual side ex vivo placenta perfusion. With each of these steps, the relative workload increases while the number of feasible repeats decreases. Simultaneously, the predictive power enhances by increasing similarity with in vivo human conditions. Toxic effects may be detected by performing proliferation, vitality and cell death assays, analysis of protein and hormone expression, immunohistochemistry or testing functionality of signaling pathways, gene expression, transport mechanisms, and so on. When toxic effects appear at any step, the subsequent assays may be cancelled. Such a system may be useful to reduce costs and increase specificity in testing questionable toxicants. Nonetheless, it requires further standardization and end point definitions for better comparability of results from different toxicants and to estimate the respective in vivo translatability and predictive value
Isolation and characterization of multipotent mesenchymal stromal cells from the gingiva and the periodontal ligament of the horse by Niels Mensing( )

1 edition published in 2011 in English and held by 2 WorldCat member libraries worldwide

Immune response profile of caruncular and trophoblast cell lines infected by high- (Nc-Spain7) and low-virulence (Nc-Spain1H) isolates of Neospora caninum by Laura Jiménez-Pelayo( )

1 edition published in 2019 in English and held by 2 WorldCat member libraries worldwide

Stressors modulating granulosa cell functionality, ovulation and oocyte competence in bovines by Arpna Sharma( Book )

2 editions published in 2020 in English and held by 2 WorldCat member libraries worldwide

Ovarian follicles are exposed to stressors such as higher levels of non-esterified free fatty acids (NEFAs) or hypoxia. High follicular levels of NEFA severely affect granulosa cells (GCs) by targeting key genes of estradiol biosynthesis. Cultured GCs exposed to hypoxia showed specific regulation of genes that initiate luteinization. These effects were partly mediated by hypoxia inducible factor1 (HIF1). Thus, ovarian follicles are susceptible to elevated NEFA levels, but cope up with severe hypoxia prevailing during late folliculogenesis through specific transcription factors such as HIF1.<eng>
Correlations between ERG, OCT, and Anatomical Findings in the rd10 Mouse by Sarah Rösch( )

1 edition published in 2014 in English and held by 2 WorldCat member libraries worldwide

 
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Alternative Names
Christiane Pfarrer wetenschapper

Krebs, Christiane

プファラー, クリスチアーネ

Languages
German (33)

English (11)